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Warum wird man ein Selbstversorger?

Was, du bist Selbstversorger?

Diese Worte hören sich so exotisch an, wenn das jemand zu uns sagt.

Ja, sind wir und wir versuchen so gut es geht uns selbst zu versorgen. Früher, vielleicht 50 Jahre zurück, oder nein gehen wir mal 100 Jahre zurück, wo es noch kein Supermarkt gab, waren ca. 80 % der Bevölkerung in der Lage sich zumindest aus dem Garten selbst zu versorgen, ein ganzes Jahr lang, mit Einmachen und so. Heute schätze ich mal dürfen es 10 % sein, obwohl der Trend wieder dahin geht.

Lohnt sich die Selbstversorgung?

Die Selbstversorgung bietet zahlreiche Vorteile, sowohl für die Umwelt als auch für den Einzelnen. Hier sind einige der für uns wichtigsten Vorteile der Selbstversorgung:

Für uns war das wichtigste Kriterium die Gesundheit. Das heißt, dass unsere Hauptnahrung gesund ist. Frischer und reicher an Nährstoffen als unsere Lebensmittel geht es kaum. Wir wissen vor allem genau, was wir essen, da man es selbst anbaut und von Anfang an alles selbst kontrollieren kann, vom Anbau über die Pflege der Pflanzen bis zur Ernte kontrollieren wir alles selbst. Da wir auch biologisch und ökologisch anbauen, gibt es bei uns keine Pestizide oder chemische Zusätze (nur damit die Lebensmittel schöner ausschauen). 

Was auch wichtig für uns ist, ist die Nachhaltigkeit. Wir sind nicht mehr so abhängig von den montierten Lebensmittel und Produkten, was auch für die Umweltbelastung durch den Transport und auch die Verpackung reduziert. Es gibt auch eine kleine Kostenersparnis durch die Selbstversorgung. Man spart bei den teuren Lebensmitteln doch einiges an Geld, besonders in der heutigen Zeit. Wenn man Überschuss an Lebensmittel hat, kann man sie auch verkaufen oder man teilt sie mit der Verwandtschaft (Familie). 

Durch die Selbstversorgung kann man sich auch unabhängiger machen vom System, dem Markt oder egal welch anderen Faktoren man sonst abhängig wäre. Wir können viel besser auf Energieknappheit, Naturkatastrophen oder einer anderen Krise reagieren, wenn man als Selbstversorger genug Lebensmittel und andere Ressourcen produziert. 

Wir könnten natürlich auch eine Gemeinschaft mit anderem Selbstversorger gründen, die zusammenarbeiten und ihre Lebensmittel selbst produzieren. Man kann sich austauschen, Tipps und Ratschläge geben und einander helfen. Die Selbstversorgung bietet daher viele Vorteile, ob für den Einzelnen, Familie als auch für die Gesellschaft als Ganzes, besonders in der heutigen und nicht mehr ganz so sicheren Zeit. 

Auch wenn abends mal der Rücken schmerzt, gibt es einem das Gefühl das Richtige zu tun.

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